Prognose: 2021 um 15 Prozent mehr Unternehmens-Insolvenzen in Österreich

02. November 2020, 14:11

Kreditversicherungsmakler A.C.I.C. warnt

 

Prognose: 2021 um 15 Prozent mehr Unternehmens-Insolvenzen in Österreich

2020 ist in jeder Hinsicht ein Ausnahmejahr. Dank massiver staatlicher Interventionen ist die Zahl der Unternehmenspleiten bislang rückläufig. Nun hat Österreichs führender Kreditversicherungsmakler A.C.I.C. anhand der Daten der Kreditversicherungsgesellschaften Durchschnittsprognosen für 2021 errechnet. Demnach werden im nächsten Jahr in Österreich die Insolvenzanträge um 15 Prozent steigen. Bei einigen für heimische Betriebe sehr wichtigen Export-Nationen sind die Befürchtungen noch pessimistischer: Italien plus 24 Prozent, Frankreich plus 28 Prozent, USA plus 46 Prozent.

 „Aufgrund staatlicher Interventionen, wie zum Beispiel der Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen oder Moratorien bei den Insolvenzantragspflichten, werden sich zahlreiche Insolvenzen auf 2021 verschieben“, erklärt Peter Androsch, Geschäftsführender Gesellschafter der Kreditversicherungsmaklergesellschaft A.C.I.C. Wie groß das Ausmaß für Österreich und seine … weiterlesen

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